va-Q-tec ist auf die temperatur-kontrollierte Logistik des Corona-Impfstoffes optimal vorbereitet

 

Die Weltbevölkerung wartet gespannt auf die erfolgreiche Entwicklung eines Impfstoffes gegen das Corona-Virus. Hierfür unternimmt die Pharmabranche weltweit höchste Anstrengungen, um den Impfstoff baldmöglichst versenden zu können. So durchlaufen aktuell alleine 40 Impfstoffe klinische Studien am Menschen – Tendenz steigend. Eine weitere Herausforderung, die immer mehr in den Vordergrund rückt, wird die globale Verteilung des Impfstoffes sein, der voraussichtlich bei konstanten -70 °C über viele Tage hinweg transportiert werden muss. va-Q-tec bereitet sich bereits seit April 2020 intensiv auf diese Aufgabe vor.

Das Unternehmen unterstützt seit Beginn der Pandemie die Bekämpfung des Virus und ist elementarer Bestandteil internationaler Logistikketten in dessen Kontext: So wurden bereits Millionen von Test-Kits in den Hightech-Transportlösungen von va-Q-tec weltweit versendet. Die Firma konnte in dieser Zeit wertvolle Erfahrungen sammeln, die es nun auch bei der weltweiten Impfstoff-Distribution zu nutzen weiß: Die durch die Corona-Beschränkungen drastisch gesunkenen Luftfracht-Kapazitäten sind gerade für die Pharmalogistik eine große Herausforderung. Zudem müssen viele Produkte wie z.B. Medikamente oder Test-Kits absolut zuverlässig bei bis zu -70 °C transportiert werden, um deren Wirksamkeit garantieren zu können. Bislang wurde dieser Temperaturbereich innerhalb der Thermologistik-Branche nur wenig gefordert, vor allem nicht in den nun erforderlichen Kontingenten.

Die passiven Hochleistungs-Container und -Boxen „Made in Germany“ sind für Transporte dieser Art ideal. Sie sind durch ihre hochentwickelten Produkteigenschaften in der Lage, selbst bei extremen oder schwankenden Außentemperaturen die Temperaturen über 200 Stunden zu halten – und das ohne externe Energiezufuhr wie z.B. Kühlaggregate. Möglich ist dies durch die intelligente Kombination zweier Hightech-Komponenten. Die Transportbehälter sind mit Vakuumisolationspaneelen (VIPs) isoliert, die die wertvolle Fracht schützen. Temperaturspeicherelemente (Phase Change Materials – „PCMs“) sorgen gleichzeitig dafür, dass die Temperatur im Inneren konstant bleibt. Dadurch kann bei Verwendung von va-Q-tec’s sicheren Logistiklösungen in vielen Fällen auch bei sehr tiefen Temperaturen über lange Transportzeiten auf Trockeneis verzichtet werden.

In den nächsten Wochen und Monaten wird die bestehende Flotte um mehrere hundert Container aufgestockt – weiteres Wachstum ist in Planung. Möglich ist dies durch die vollständig integrierte Wertschöpfungskette bzw. die hauseigene Produktion der Kernkomponenten. Um die Verfügbarkeit und hohen Qualitätsstandards der Container auch im Falle der Impfstoffdistribution sicherzustellen, wird zusätzlich verstärkt in die technische Infrastruktur des weltweiten TempChain Netzwerks und den globalen Aufbau weiterer Stationen investiert. In den aktuell fast 40 globalen Stationen werden die Hochleistungs-Behälter detailliert auf Ihre optimale Funktionsfähigkeit geprüft. Die hierfür eingesetzte Technologie ist einzigartig und die notwendige Voraussetzung für die Sicherheit der zu transportierenden Güter. Weiterhin werden die Container in den TempChain Service Centern speziell für die Anforderungen der jeweiligen Ladung vortemperiert. Internationale temperaturkontrollierte Lieferketten werden so sichergestellt.

Die Mammutaufgabe der weltweiten Impfstoff-Verteilung möchte va-Q-tec gemeinsam mit seinen Kunden und Partnern mit vereinten Kräften bestmöglich lösen. Durch va-Q-tec’s besonderen Fokus auf tiefe Temperaturbereiche wird dem Unternehmen hierbei eine besondere Rolle zukommen. Es ist in vielerlei Hinsicht gut vorbereitet.

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