Impfstoff-Distribution auf der letzten Meile

Imfstoff-Distribution auf der letzten Meile

Die weltweite Verteilung des Corona-Impfstoffs gilt als logistische Mammutaufgabe. Doch die größte Herausforderung liegt auf der letzten Meile – zu den Impfzentren und Arztpraxen.

Verfolgen Sie die spannenden Einblicke in ein lebensrettendes Projekt von Raúl Bianci (Business Management Consultant of the Government of Uruguay) und Edgardo Ipar (Präsident va-Q-tec Uruguay) im Video.

In Zusammenarbeit mit der Regierung von Uruguay unterstützt va-Q-tec mit seinen innovativen Boxen und Dienstleistungen die dortige Impfstoffversorgung – auch in abgelegenen Regionen. Fortschrittliche digitale Lösungen unterstützen die Produktsicherheit und gewährleisten die Temperaturvisibilität während des Transports sowie die Zugänglichkeit der Daten für die relevanten Instanzen.

Video abspielen

Die interessantesten Fakten:

  • Es galt eine thermische Verpackungslösung sowohl für unterschiedliche Transportmodi über Luft bzw. Straße zu finden, um kleine abgelegene Städte mit wenig Einwohner und große Ballungszentren mit dem temperatursensiblen Impfstoff versorgen zu können.
  • Alle bisherigen Last Mile-Impfstoff-Transporte in Uruguay verlangten nach Temperaturen zwischen +2 °C und +8 °C. Bei den Transporten von bislang mehr als 600.000 Biontech/Pfizer-Dosen traten nachweislich keine Temperaturabweichungen auf.
  • Durch den Einsatz von va-Q-nection steht das Temperaturprotokoll dem Gesundheitsministerium von Uruguay sofort zur Verfügung. Der besondere Service von va-Q-tec umfasst ab dem Zeitpunkt der Beladung des va-Q-meds alle Transportschritte bis zur Anlieferung an den Impfstellen und sichert so die Sichere sowie GDP konforme Distribution auf der letzten Meile.
  • Der geschlossene Mietkreislauf der va-Q-med Boxen vom TempChain Service Center in Montevideo bis zum Ort der Verimpfung und wieder zurück ist nicht nur besonders umweltschonend. Er ist auch besonders kosteneffizient.